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Ihre Sicherheit und Gesundheit ist uns wichtig...


Auf den beiden Seiten "Sicherheit" und "Gesundheit" geben wir Ihnen eine Übersicht über sämtliche relevanten Adressen und Ansprechperson der Umgebung.

Wir hoffen, Ihnen mit diesen Informationen in Notfallsituationen hilfreich zur Hand gehen zu können, so dass Sie möglichst schnell Hilfe anfordern oder sich in schwierigen Lagen beraten lassen können.

Notfalltreffpunkte in Dulliken
Die Behörden erhalten aktuell viele Anfragen betreffend Schutzplatzzuweisung im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg. Im Kanton Solothurn wird die Zuweisung der Schutzplätze über die Notfalltreffpunkte (NTP) vorgenommen. Die NTP in Dulliken finden Sie auf dem beiliegenden Flyer.

Weitere Informationen finden Sie auf folgenden Links:

• Informationen zum Notfalltreffpunkt: www.notfalltreffpunkt.ch
• Alarmierung Schweiz: www.alert.swiss
• Kluger Rat – Notvorrat: www.bwl.admin.ch/bwl/de/home/themen/notvorrat/html
• Ukraine-Krieg – aktuelle Informationen zum Bevölkerungsschutz:
   www.babs.admin.ch/de/publikservice/information/ukraine.html

Des Weiteren wird die Bevölkerung zur Nachbarschaftshilfe und zum Informationsaustausch animiert, da nicht jede und jeder Zugang zum Internet hat.

Bezug von Kaliumiodid-Tabletten via Gemeinden
Diesbezüglich informiert die Armeeapotheke wie folgt:
• Basierend auf der Schutzzone (Radius 50km) um ein AKW werden die Kaliumiodid
  Tabletten direkt an die Haushalte verteilt, weil im Ereignisfall an diese
  Haushalte die Tabletten nicht zeitgerecht verteilt werden können.
• Jeder Bürger in der Schutzzone hat somit ein Anrecht auf eine Tablette.
• Neuzuzüger können bei der Gemeinde einen Bezugsschein beziehen und ihre
  Kaliumiodid Tablette damit in der Apotheke abholen.
• Wenn der Bürger in der Schutzzone wohnt, seine Tablette verloren hat, kann er
  Ersatz für CHF 5.- in der Apotheke beziehen.
• Alle Personen die ausserhalb der Schutzzone haben präventiv keine Anrecht auf eine
  Kaliumiodid Tablette.
  Falls sie ein Problem mit der Schilddrüse haben, soll ihnen der Arzt ein Rezept
  ausstellen. Damit können sie eine Tablette in der Apotheke bestellen / beziehen.
• Die Apotheke ihrerseits organisiert die Kaliumiodid Tabletten via E-Mail
  aapotlvz.lba@vtg.admin.ch bei der Armeeapotheke.
• Es ist wichtig, die besorgten Personen zu informieren, dass es keinen Sinn macht
  die Kaliumiodid Tabletten präventiv einzunehmen.

Es gilt weiterhin:
Momentan sind für die Bevölkerung keine besonderen Massnahmen nötig. Bei einer konkreten Gefahr alarmieren die Behörden die Bevölkerung mittels Sirenen und geben die Verhaltensanweisungen über Radio und Alertswiss (App für Smartphone) bekannt.
 Im Ereignisfall verteilt die Armee die Kaliumiodid Tabletten an die Bevölkerung.

Wie funktioniert der Schutz von Kaliumiodid?
Kaliumiodid Tabletten enthalten hochdosiertes Iod. Dieses nicht radioaktive Iod wird von der Schilddrüse gespeichert, sodass sie gesättigt ist und radioaktives Iod zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr aufnehmen kann. Das radioaktive Iod wird ausgeschieden. Dies wird als Iodblockade bezeichnet. Damit die Blockade funktioniert, müssen die Tabletten allerdings zum richtigen Zeitpunkt und in der richtigen Dosis eingenommen werden.
 Derzeit besteht kein Grund für die Einnahme einer Kaliumiodid Tablette. Die Tablette soll nur auf Anweisung der Gesundheitsbehörde eingenommen werden.

 
Flyer_Notfalltreffpunkt_Dulliken.pdf (6502.9 kB)


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